Du bist hier: Homepage von Dietrich Schäckermann, Grammatik: Übersicht
Home Zurück zur Grammatik-Übersicht Mail Diese Seite drucken

Nomen

Achung: Bei gelb unterlegten Begriffen bekommst du durch Mausklick eine Erklärung

0. Näheres zum Nomen
1. Das Genus des Nomens
2. Die Deklination des Nomens
2.1 Der Nomimativ
2.2 Der Genitiv
2.2.1 Das Genitiv-Objekt
2.2.2 Das Genitiv-Attribut
2.2.3 Der Adverbial-Genitiv
2.2.4 Präpositionen mit dem Genitiv
2.3Der Dativ
2.2.1 Das Dativ-Objekt
2.2.4 Präpositionen mit dem Dativ
2.4Der Akkusativ
2.4.1 Das Akkusativ-Objekt
2.4.2 Präpositionen mit dem Akkusativ
3. Die Pluralbildung des Nomens
3.1 Nomen nur im Singular
3.2 Nomen nur im Plural
4.Die Nominalisierung anderer Wortarten

0. Näheres zum Nomen

Das Nomen heißt auch: Substantiv, Hauptwort, Namenwort

Auf dieser Homepage spreche ich durchgehend von "Nomen".

Zunächst einmal erscheint es leicht, ein Nomen zu definieren.
Es sind Wörter, die Personen oder Gegenstände benennen.

Beispiel:
Das Fahrrad gehört Jörg.
Hier sind Fahrrad und Jörg Nomen.

Diese Nomen nennt man Konkreta.
Die anderen Nomen heißen Abstrakta, wie z. B. Glaube, Liebe, Hoffnung, Geist, Anschaulichkeit etc.

Wichtige Rechtschreibregel:
Nomen werden im Deutschen mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben!

1. Das Genus der Nomen.

zurück zum Anfang

Unter Genus versteht man - Achtung! - das "grammatische Geschlecht" des Nomens und nicht das biologische eines Menschen oder eines Tieres.

Die Genera sind:
Maskulinum, Femininum, Neutrum.

Hier die Genera als Nomen und als Adjektiv:
als Nomenals Adjektiv
Maskulinummaskulin
Femininumfeminin
Neutrumneutral

Im Plural gibt es keinen Genus!

Das grammatische Geschlecht erkennt man an dem zum Nomen gehörenden Artikel.

GenusArtikelBeispielsnomen
MaskulinumderHund
FemininumdieKatze
NeutrumdasHuhn
PluraldieLeute

Ich habe absichtlich nicht "Mann, Frau, Kind benutzt, damit klar wird, dass das Genus eben nichts mit dem biologischen Geschlecht zusammenhängt. Es gibt schließlich auch weibliche Hunde, männliche Katzen.
Hühner sind biologische gesehen weiblich, aber grammatisch eben neutral.

Manchmal hat sogar dasselbe Wort, weil es zwei Bedeutungen hat, auch zwei Genera.
Beispiel:
Das Bund = ein Bündel, z. B. von Papier
Der Bund = eine Vereinigung, z. B von Ländern oder Staaten (Bundesrepublik Deutschland)

Manche (wenige!) Nomen haben sogar zwei Genera. Das wird vom Duden 1 sogar akzeptiert!

das Gummi / der Gummi

So, der Rest ist einfach.

Im Deutschen gibt es 4 Kasus,
Dieses Wort spricht man im Singular mit kurzem U, im Plural mit langem U.

Je nachdem, welche Rolle das Nomen im Satz spielt, bekommt es einen eigenen Kasus.
Es ist eben ein Unterschied, ob das Nomen den Handlungsträger/Täter nennt oder das Ziel einer Handlung.

Beispiel:
Der Junge gibt dem Mädchen den Ball.
Nominativ gibt DativAkkusativ

So gibt es also für jedes Genus und jeden Kasus einen Artikel.

Hier die Übersicht:
KasusmaskulinfemininneutralPlural
Nominativder Hunddie Katzedas Huhndie Leute
Genitivdes Hundesder Katzedes Huhn(e)sder Leute
Dativdem Hund(e)der Katzedem Huhnden Leuten
Akkusativden Hunddie Katzedas Huhndie Leute

Wie du siehst, wird in manchen Kasus (denk dran: langes U im Plural!) nicht nur der Artikel verändert, sondern auch das Wort selbst!
Das siehst du z. B. bei dem Wort Hund, das im Genitiv Hundes heißt.

Damit sind wir auch schon bei der

2. Die Deklination der Nomen.

zurück zum Anfang

Wie oben erwähnt, unterscheiden wir im Deutschen vier Kasus:

Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ.

Der Kasus wird in der Regel durch einen Artikel angezeigt.
Häufig wird allerdings auch das Nomen selbst mit einer Endung versehen.

Beispiele:
Der Mensch aber dem Menschen (Dativ)
Der Busch aber des (Genitiv)
Der Mann aber dem Manne (Dativ)

Allerdings verliert sich vor allem beim Dativ das "e" immer mehr. Der Duden2 nennt etliche Fälle, bei denen es nicht gesetzt werden darf!

2.1 Der 1. Fall: Nominativ

zurück zum Anfang

Der Nominativ ist reserviert für das Subjekt im Satz. Dazu eine Schnellerklärung zum deutschen Satz.

Ein Satz besteht mindestens aus einem Prädikat, das die Handlung enthält, und einem Subjekt, das den Handlungsträger "Täter" enthält.

Beispiele
Der Jungeläuft.
SubjektPrädikat
Die Omawirftden Ball.
SubjektPrädikatObjekt
Das Buchgehörtder Lehrerin.
SubjektPrädikatObjekt
Die Menschensingen.
SubjektPrädikat

Du siehst: Es sind immer mindestens Subjekt und Prädikat vorhanden.
Das Subjekt bekommt die zu den Genera passenden Artikel, also der = maskulin, die = feminin, das = neutral, die = Plural.

Alle anderen Kasus/Fälle können nur Objekte bilden. Allerdings tauchen sie auch in anderen Konstruktionen auf.
(Dazu mehr bei der weiteren Beschreibung der Kasus.)

Ich kann also die obige Tabelle um die die Funktion der Kasus/Fälle als Satzglied ergänzen.

KasusmaskulinfemininneutralPluralSatzglied
Nominativder Hunddie Katzedas Huhndie LeuteSubjekt
Genitivdes Hundesder Katzedes Huhn(e)sder LeuteGenitiv-Objekt
Dativdem Hund(e)der Katzedem Huhnden LeutenDativ-Objekt
Akkusativden Hunddie Katzedas Huhndie LeuteAkkusativ-Objekt
Zurück zum Anfang

2.2 Der 2. Fall: Genitiv

2.2.1 Der Genitiv als Objekt (übrigens: auch Genetiv ist richtig!) ist allmählich im Verschwinden begriffen und wird gern durch eine Konstruktion mit Präposition ersetzt.

Beispiel:
Wir gedenken der Toten.= Genitiv-Objekt
Wir denken an die Toten.= Präposition + Akkusativ

Hier eine Liste von Verben, die den Gentiv als Objekt verlangen: bedürfen, ermangeln, gedenken, harren,
pflegen (nur poetisch: der Ruhe pflegen), spotten, sich bedienen, sich besinnen, sich erfreuen (auch: sich freuen),
sich erinnern, sich rühmen, sich schämen. Viele dieser Verben werden heute allerdings, wie oben gesagt, mit einem Präpositionalen Objekt konstruiert.

Allerdings kommt er noch recht häufig in Sachtexten, wie z. B. juristischen, vor.

Beispiele:
Der Mann wird des Diebstahls bezichtigt (oder verdächtigt).

Hier eine Liste juristischer Verben: verdächtigen, anklagen, beschuldigen, bezichtigen, überführen;
aber auch: jemanden einer Sache berauben, entheben, verweisen

Der Genitiv taucht noch in verschiedenen anderen Konstruktionen auf.

Da ist z. B. das

2.2.2 Genitiv-Attribut, das es noch recht häufig gibt.

Beispiele:
Der Süden Europas Die Mütze des Schülers Das Fell der Katze Der Eingang des Hauses

Eigennamen werden üblicherweise vor das Bezugsnomen gestellt.

Beispiele: Naomis Kleid Andys Ranzen

Bitte beachten: Das angehängte "S" bei vielen Genitiven wird im Deutschen, im Gegegnsatz zum Englischen
NICHT mit einem Apostroph/Häkchen abgetrennt!

2.2.3 Adverbial-Genitiv

Zurück zum Anfang

Beispiele:
Meines Erachtens ist das richtig. (Bitte hier kein "nach" einbauen!)
Dieser Tage traf ich ihn in London.
Eines Abends kam sie nicht mehr.

2.2.4 Präpositionen mit dem Genitiv

zurück zum Anfang

(an)statt, trotz, während, wegen, angesichts, anhand, anlässlich, anstelle,
aufgrund, dank, infolge, kraft, laut, mangels, mithilfe, mittels, zwecks, inmitten, unweit,
exklusive, in puncto, inklusive, aufseiten, zu(un)gunsten, zulasten

mit "-lich":nördlich, östlich, südlich, westlich, seitlich, abzüglich, ausschließlich,
ausweislich, bezüglich, einschließlich, hinsichtlich, rücksichtlich, vorbehaltlich, zuzüglich

mit "-halb": außerhalb, innerhalb, oberhalb, unterhalb
mit "-seits": abseits, beid(er)seits, diesseits, jenseits, längs(seits)
mit "-s": ausgangs, betreffs, eingangs, seitens

Die meisten dieser Präpositonen werden vorwiegend im Schriftdeutsch verwendet
im Mündlchen werden sie durch eine andere Präposition oder durch Nebensätze oder ähnliches ersetzt.

Beispiele:
Mittels dieses Gerätes kann man den Riss schließen. / Mit diesem Gerät ... (andere Präposition)
Wegen des Regens bleiben wir im Haus. /Weil es regnet, ... (Nebensatz)

2.3 Der 3. Fall: Dativ

Zurück zum Anfang

Wenn der Dativ überhaupt noch eine eigene Endung bekommt, dann entweder ein "-e", ein "-n" oder ein "en", wobei das "-n" oder das "-en"
bei vielen Nomen dann noch Pflicht ist.

Beispiele:
Nominativ Dativ
der Bauer dem Bauern
der Junge dem Jungen
der Herr dem Herrn

Auch im Plural ist bei Wörtern, die im Plural nicht auf "-s" oder "-n" enden, im Dativ ein "-n" oder "-en" Pflicht!

Beispiele:
Singular-Dativ Plural-Dativ
dem den Wörtern
dem Mann(e) den Männern
der Frau den Frauen

Aber bei Wörtern auf "-s" oder "-n" im Plural eben nicht:
Singular-Dativ Plural-Dativ
dem Auto den Autos
dem Hotel den Hotels
der Kamera den Kameras

Man sieht, dass diese Wörter oft aus anderen Sprachen stammen. Einerseits gibt es das Plural-S im deutschen eigentlich nicht,
wenn aber die Pluralform nicht bekannt ist, hängt man eiben ein "-s" an.

BeispieL
Singular-Dativ Plural-Dativ richtig ist
dem Espresso den Espressos Espressi

 

Der Dativ wird im Deutschen oft mit Verben der Ruhe verbunden.

Beispiele:
Der Vogel sitzt auf dem Dach.
Das Kind liegt in dem Bett.
aber:
Wir gehen zu dem Arzt..

Häufig wird der Artik l im Dativ mit der vorangehenden Präposition verschmolzen.

Beispiele:
Der Schornsteinfeger komm am Donnerstag. = an dem
Ich bin beim Arzt. = bei dem
Die Schaukel steht hinterm Haus. = hinter dem
Das Kind liegt im Bett. = in dem
Das Bild hängt überm Tisch. = über dem
Die Katze sitzt unterm Tisch. = unter dem
Anna kommt vom Ballett = von dem
Wir gehen zum Rathaus. = zu dem

Man sieht: Oft entscheidet eher die Präposition als das Verb, welcher Kasus rschtig ist.

2.3.1 Das Dativ-Objekt

Zurück zum Anfang

Zunächst ein paar
Beispiele:

Das Buch gehört dem Lehrer.
Bitte folgen Sie dem Mann.

Hier eine Liste der Verben, die ein Dativ-Objekt verlangen:
absagen, ähneln, antworten, begegnen, beistehen, beitreten, danken, dienen, drohen, ein|fallen, entgegenkommen,
fehlen, folgen, gefallen, gehorchen, gehören, gelingen, genügen, glauben, gratulieren, guttun, helfen, missfallen,
sich nähern, nachlaufen, nützen, passen, passieren, platzen, raten, sich schaden, schmecken, vertrauen, verzeihen,
weh tun, widersprechen, zuhören, zustimmen

2.3.1 Präpositionen mit dem Dativ

Sehr häufig wird der Dativ aber auch mit Präpositionen verbunden.
Hier eine Liste der Präpositionen:
ab, dank, gemäß, nach, vis-à-vis, aus, entgegen, getreu, nahe, von, außer, entsprechend, laut, nebst, zu
bei, fern, mit, samt, zufolge, binnen, gegenüber, mitsamt, seit, zuliebe

Beispielssätze:
ab dem dritten Monat ...
Nach dem Mittagessen ...
Nahe dem Haus ...
Laut dem Vertrag ...
Binnen dreier Tage ... (Dativ Femininum!)
Seit dem dritten Oktober ...
Tue es deinem Vater zuliebe ... (nachgetellte Präposition)

2.4 Der Akkusativ

Zurück zum Anfang

Auch das Nomen im Akkusativ hat meist keine eigene Endung.

Der Akkusativ wird im Deutschen oft mit Verben der Bewegung verbunden.

Beispiele:
Der Vogel fliegt auf das Dach..
Das Kind geht in das Bett..

2.4.1 Das Akkusativ-Objekt

Zurück zum Anfang

Zunächst ein paar
Beispiele:

Der Rektor sucht den Lehrer.
Der Ball berührt den Fußboden.

Hier eine Liste der Verben, die ein Akkusativ-Objekt verlangen:
möchten, mögen, wollen, brauchen, kaufen, zahlen, nehmen, bestellen, essen, trinken, sehen, hören, besuchen, finden, anrufen, fragen, bitten, einladen, malen, lesen, wiederholen, öffnen, schließen, kochen, backen, braten, schneiden, lieben, aufräumen, machen, abholen, fragen, suchen, verlieren, vergessen, nähen, schreiben, putzen, bügeln, waschen, treffen

2.4.1 Präpositionen mit dem Akkusativ

Sehr häufig wird der Akkusativ aber auch mit Präpositionen verbunden.
Hier eine Liste der Präpositionen:
bis, durch, entlang, für, gegen, je ohne, per, pro, um, via, wider

Beispielssätze:
bis nächsten Monat ...
durch die Tür ...
Den Weg entlang ... (nachgetellte Präposition)
Laut dem Vertrag ...
Für das Geld ... (Neutrum!)
Wider den Ungeist ...
Per Luftfracht ... (kein Artikel bei per und pro)

 

3. Pluralbildung der Nomen.

zurück zum Anfang

Für die Pluralbildung deutscher Nomen kann man eigentlich keine Regel aufstellen.

Laut Duden gibt es allerdings drei Deklinationsklassen im Singular und 5 derer im Plural!
Im Alltag hilft uns das aber kaum weiter, weil viele Wörter dieser Klassifizierung nicht gehorchen.
Jemand, der Deutsch lernem will (oder muss!), lernt in der Regel zum Nomen im Singular den jeweiligen Plural dazu.

Beispiele:
Haus => Häuser, aber Frau => Frauen
Mann => Männer, aber Kanne => Kannen
Ross => Rösser, aber Los => Lose
Hut => Hüte, aber Schuh => Schuhe

Einige Nomen klingen im Singular und Plural gleich.

Beispiele:
Singular>Plural
das Unternehmen>die Unternehmen
Der Schüler>die Schüler
das Nomen>die Nomen
das Zimmer>die Zimmer

3.1 Nomen nur im Singular.

zurück zum Anfang

Einige Nomen gibt es nur im Singular. Für Fremdwortfetischisten: So ein Wort nennt man "Singulariatantum".

Beispiele:
das Fleisch, das Laub, das Obst, der Regen, der Schnee, das Vieh

3.2 Nomen nur im Plural.

zurück zum Anfang

Auch das Gegenteil gibt es: Nomen nur im Plural. Für Fremdwortfetischisten: So ein Wort nennt man "Pluraletantum".

Beispiele:
die Eltern, die Ferien, die Leute

 

4. Nomen werden zu anderen Wortarten, andere Wortarten werden zu Nomen.

zurück zum Anfang

Dies ist im Deutschen ein besonders schwieriges Kapitel, da bekanntlich Nomen mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben werden. Was machen wir also mit Wörtern, die in ihrem ursprünglichen Gebrauch z. B. Verben sind, in einem bestimmten Satz aber an Stelle eines Nomens stehen?

Diesen Vorgang, dass aus anderen Wortarten, vor allem Verben und Adjektive, Nomen werden, nennt man Nominalisierung.

Hier erst einmal einige Beispiele:
BeispielWortartNominalisierung
laufenVerbEr verlor Im Laufen seine Mütze.
rotAdjektivDas Rot steht Ihnen aber gut!
ganzAdjektivIm Großen und Ganzen haben wir es geschafft.
rufenVerbDas laute Rufen auf dem Hof ist untersagt!

Du siehst, dass Wörter, die üblicherweise als Verb oder Adjektiv benutzt werden, auch zu Nomen werden können. In der Regel haben sie dann einen neutralen Artikel, also das, des oder dem, vorangestellt.

Allerdings sind die Grenzen zwischen Verb, Adjektiv und Nomen noch "durchlässiger". Sie lassen sich durch eine Endung in eine Nomen umwandeln

.

Beispiele:
- hoffen wird zu Hoffnung
- zeugen wird zu Zeugnis
- brauchen wird zu Brauchtum

Die häufigsten Endungen für Adjektive sind "-keit, -heit"

Beispiele:
- freundlich wird zu Freundlichkeit
- schön wird zu Schönheit

Auch gibt es Wortverwandtschaften, die anscheinend schon vor langer Zeit enstanden sind:

Beispiele:
geben => die Gabe suchen => die Sucht leben => das Leben beugen => die Beuge lieben => die Liebe hassen => der Hass

Aber auch umgekehrt, aus ursprünglichen Nomen leiten sich Verben ab:

Beispiele: der Faden => (ein)fädeln die Kunde => (ver)künden der Fund => finden

So, das sind sehr viele Informationen zum Nomen.
Einige sind eigentlich nicht allein für Nomen wichtig, wie z. B. die Deklination, sondern auch für andere Wortarten, wie z. B. Pronomen.
Willst du mehr darüber wissen, klick hier.


1 Duden Band 1, die deutsche Rechtschreibung, Mannheim 198424, Stichwort Gummi zurück

2 Duden Band 4, die Grammatik, Mannheim 19844, Artikel 380 zurück


Impressum/Disclaimer   Diese Seite wurde bisher mal besucht.