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Textsorten

 

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Erläuterungen zu epischen Texten

Erläuterungen zu lyrischen Texten

Grundsätzlich muss man zwischen fiktionalen Texten und Sachtexten unterscheiden. Zu den fiktionalen sagt man auch „Literatur im engeren Sinne“. Ich gebe dir einige Merkmale, mit denen du die beiden Textgruppen unterscheiden kannst. Diese Merkmale sind aber nicht streng anzuwenden, sondern sollen eher eine Tendenz wiedergeben.

 

Fiktionale Texte

Sachtexte

vage

genau

subjektiv

objektiv

will Wahrheit darstellen

will die Wirklichkeit darstellen

es geht um die Innenwelt der Protagonisten

vorwiegend Darstellung der Außenwelt

Intentionen beim Leser wecken

Sachverhalte klären

 ...

 ...

 

Beide Textgruppen lassen sich wiederum in eine Fülle von Textsorten unterteilen. Da wir hier nur von fiktionalen Texten reden, will ich diese genauer aufteilen. Auch diese Aufteilung ist niemals ganz vollständig, kann aber für die Interpretation weiter helfen.

Man unterteilt zunächst in drei große Bereiche:

ü     Epik = Erzähltexte

ü     Lyrik = Gedichte

ü     Dramatik = Dialogtexte für Schauspiel, Musik-Theater, Hörspiel, Film

Bei allen drei Gattungen, so nennt man diese Bereiche auch, gibt es Überschneidungen und Mischformen. Wir können z. B. sagen, eine Erzählung mit viel Dialog enthält dramatische Elemente. Ein Theaterstück oder Hörspiel, in dem ein Erzähler vorkommt, enthält epische Elemente. Besonders das Hörspiel und den Film rechnet man heute auch zur Epik, weil sie in vieler Hinsicht wie Geschichten gestaltet werden können. So kann man z. B. blitzschnell in Film und Hörspiel den Ort wechseln, was auf der Bühne des Theaters oder der Oper doch einen erheblichen Aufwand bedeutet oder so wie im Film/Hörspiel gar nicht möglich ist.

Die berühmteste Mischform ist die Ballade. Sie gehört zur Gattung der Lyrik, enthält aber eine Geschichte, also einen epischen Inhalt. Sehr oft ist auch Dialog vorhanden, also spielt sich das Geschehen dramatisch ab. Berühmte Beispiele: „Der Zauberlehrling“ (Goethe), „Die Brück’ am Tay“ (Fontane).

 

 

Epische Texte = Erzählungen (zurück zum Anfang „Textsorten“)

Ich unterteile zunächst grob nach dem Umfang des Textes.

Großformen
meist in einem eigenständigen Buch veröffentlicht:
Roman, Novelle,
Kurzformen,
meist zusammen mit anderen Texten veröffentlicht:
Märchen, Sage, Legende, Schwank, Anekdote, Kalendergeschichte, Kurzgeschichte, Witz.

Der Begriff „Erzählung“ wird vor allem dann benutzt, wenn man den Text nicht genau einordnen kann oder will. Umgangssprachlich sagt man dann auch „Geschichte“.

Es würde hier zu weit führen, wollte ich zu jeder Textsorte die Merkmale aufführen. Schließlich hast du ja über deine gesamte Schulzeit hinweg diese verschiedenen Formen kennen gelernt. Aber ein paar für die Arbeit in der Schule seien genannt:

Roman:                 mehrsträngig, d. h. es kommen mehrere Personengruppen vor, deren Schicksale miteinander verwoben sind.

Novelle:                 sehr kunstvolle Form, die etliche Stilmerkmale aufweist.

Märchen:               „Erfundene“ fantastische Erzählung, vor allem beim Volksmärchen mit erzieherischem Inhalt.

Sage:                     Der „Kern“ der Sage ist ein geschichtliches Ereignis, das - fantastisch verändert - erzählt wird.

Legende:               Ähnlich wie Sage mit religiösem Inhalt.

Schwank:              Lustige Geschichte. Der Begriff kommt auch bei Theaterstücken vor.

Anekdote:              moralisch positives Verhalten, Geistesblitz, besondere Charaktereigenschaft einer meist berühmten Persönlichkeit wird in einer exemplarischen Geschichte vorgeführt.

Kalendergesch.:     Oft moralisierende Erzählung, die auf die Rückseite eines Kalenderblattes passt.

Kurzgeschichte:   Inhaltlich ein kurzer lebensentscheidender Moment im Leben eines Protagonisten. Höhe- und Wendepunkt liegen meist im offenen Schluss. Dieser heißt „offen“, weil es dem Leser überlassen ist, die Geschichte zu Ende zu denken, vor allem aber moralische Schlüsse zu ziehen. Die KGS (übliches Kürzel für Kurzgeschichte) hat eigentlich immer eine Moral! Aus verschiedenen Gründen gestalten die Autoren einen offenen Anfang.

·        Schneller Einstieg ins Geschehen, dem Lesetempo des heutigen Lesers angepasst.

·        Verblüffender Einstieg, der den Leser überrascht und zum Weiterlesen animiert.

·        Person, Ort und Zeit sollen vage bleiben, so wirkt die Geschichte typischer, d. h. der vorgeführte lebensverändernde, lebensentscheidende Moment wird als exemplarisch auch für das Leben des Lesers dargestellt.

·        Erlaubt eine komplexe Zeitstruktur, da frühere Ereignisse im Leben des Protagonisten „nachgeliefert“ werden müssen.

Witz                      Zum Witz brauche ich hier wohl kaum etwas sagen, da er als Interpretationstext in der Schule kaum eine Rolle spielt. Schade, nicht!

 

 

Lyrische Texte (zurück zum Anfang „Textsorten“)

Gedichte teilt man ein nach verschiedenen Kategorien: lyrisches oder erzählendes Gedicht, Gefühlslyrik, Naturlyrik, traditionelles oder modernes Gedicht.

Das Wort Lyrik stammt aus dem (Alt)-Griechischen und bedeutet dort soviel wie „Zur Lyra (Leier) zu singen“. Die Lyra kennst du von Troubardix! Also Lyrik ursprünglich = Lied. Und so waren Gedichte wohl auch ursprünglich gemeint: Texte zum Singen.

 

Lyrisches Ich  

Eigentlich berichtet der Dichter eines Gedichts immer von sich selbst. Sein Ich mit den Gefühlen, subjektiven Sinneseindrücken und Vorstellungen, persönlichen Wertschätzungen und Ablehnungen, aber auch seinen Vorurteilen wird im Text dargestellt. Auch wenn das Gedicht manchmal scheinbar von anderen handelt oder von irgendwelchen Ereignissen, immer steht die innere Wahrnehmung des Autors im Mittelpunkt. Man spricht deshalb auch vom „Lyrischen Ich“.

 

Gedichtsform

Beim Interpretieren von Gedichten musst du sehr genau die Form des Textes untersuchen. Die Gedichtsformen sind recht komplex und müssen genau eingehalten werden, soll der Text als Kunstwerk gelten. Der Dichter hat ja auch die Form des Gedichts gewählt, weil er meint, mit dieser sehr strengen Form am ehesten seiner Aussageabsicht gerecht zu werden. Er geht also davon aus, dass diesem (für ihn!) wichtigen Inhalt nur die komplexe Form des Gedichts angemessen ist. Natürlich macht es manchem Dichter auch einfach Spaß – und uns dann vielleicht auch –, in einer bestimmten Gedichtsform zu schreiben. Denke nur an Wilhelm Busch oder an Erich Kästner. Hier sind die Formen dann eben aber auch relativ schlicht gehalten.

 

Form-Merkmale von Gedichten

Was du alles an der Form des Gedichtes untersuchen kannst:

·        Strophen:   Sind Strophen vorhanden? Enthalten alle gleich viele Verse, gibt es ein Verteilungsmuster?

·        Reime:        Wie verteilen sich die Reime auf die Strophe(n): Paarreim, Kreuzreim, Klammerreim, gemischter Reim? Sind die Reime klingend oder stumpf?

·        Metrum      (Versmaß): Dazu eine kleine Anleitung:

o         Zähle die Silben in jeder Zeile des Gedichts (jedem Vers). Du wirst immer wiederkehrende Zahlen finden. So z. B. 8 – 9 – 8 – 9.

o         Nun sprich die Zeilen und stelle fest, welche Silben beim natürlichen langsamen Sprechen betont sind. Diesen gibt einen senkrechten Strich zur Kennzeichnung (/ = betonte Silbe). Du kannst auch versuchsweise „leiern“. Das kennst du ja vom auswendig lernen.

o         Betonte Silben werden „Hebung“ genannt, unbetonte Silben nennt man „Senkung“.

o         Wenn du es richtig machst, wirst du eine regelmäßige Folge von betonten und unbetonten Silben finden. Vor oder nach einer betonten Silbe gibt es entweder keine, eine oder zwei unbetonte Silben. Wenn du mehr hast, fehlen dir noch betonte Silben!

o         Nun müssen wir die betonten und unbetonten Silben zu Gruppen binden. Folgende Muster sind möglich:

1.

/ _

wird Trochäus (Mehrzahl: Trochäen) genannt.

2.

_ /

wird Jambus (Jamben) genannt.

3.

/ _ _

wird Daktylus (Daktylen) genannt. Achte auf die Betonung des Wortes, es entspricht dem Betonungsmuster.

4.

_ _ /

wird Anapäst (Anapäste) genannt. Achte auf die Betonung des Wortes, es entspricht dem Betonungsmuster.

 

Wie fangen die meisten Zeilen an? So geht es dann in der Regel auch weiter.

Kennzeichne die Gruppen durch senkrechte Trennstriche. Hier einige Beispiele:

 

/

_

/

_

/

_

/

4 x Trochäus

1.

Bald

sind

al

le

Blät

ter

welk.

 

_

/

_

/

_

/

_

/

4 x Jambus

2.

Wir

sind

die

sie

ben

ger

lein

 

/

_

_

/

_

_

/

_

_

3.

Fröh

lich

e

Weih

nach

ten

ü

ber

all.

3 x Daktylus

_

_

/

_

_

/

_

_

/

4.

Je

de

Nacht

fällt

ein

Stern

in

den

See

3 x Anapäst

 

Denke daran: eine Hebung plus eine oder höchstens zwei Senkungen gehören zusammen; jede Gruppe kann immer nur eine betonte Silbe enthalten. Ich weiß, es ist nicht einfach und es gehört eine Menge Erfahrung dazu, die beste Verteilung zu finden. Wenn du es schaffst, alle Hebungen zu finden, bist du schon gut. Du kannst dann nämlich sagen: „Die Verse enthalten jeweils 4 Hebungen“. Wenn du jetzt noch merkst, dass es vorwiegend Jamben sind, hast du gewonnen. Du sagst dann: „Die Verse bestehen aus vier Jamben, (gelegentlich ist ein Daktylus eingestreut). Hört sich gut an, nicht? Einige Verse mit bestimmter Anzahl von Hebungen haben sogar einen Namen wie z .B. Alexandriner und Knittelvers. Aber das führt nun wirklich zu weit.

 

Puh, das war aber doch mehr als eine kleine Anleitung. Entschuldigung, aber knapper (und doch verständlich) habe ich es nicht hingekriegt.

 

·        Vers-Ende: Nun müssen wir noch das Vers-Ende betrachten. Ganz einfach: Hast du am Ende eine unbetonte Silbe = Senkung, so ist das Vers-Ende klingend (manche sagen auch „weiblich“, weil viele weibliche Wörter auf einer unbetonten Silbe enden.). Hast du am Ende eine betonte Silbe = Hebung, so ist das Vers-Ende stumpf oder männlich.

 

 

All diese Dinge machen die Form des Gedichts aus. Es gibt Gedichtsformen, die schreiben auf allen Gebieten: Strophe, Reim, Metrum und Vers-Ende genau vor, wie der Text zu gestalten ist. So eine Gedichtsform ist z . B. das Sonett. Deshalb wird das Sonett auch manchmal als Königin unter den Gedichten bezeichnet. Na ja, zumindest kannst du nun nachvollziehen, dass so ein Sonett sicher nicht einfach zu dichten ist. Du kannst ja einmal versuchen, alle oben genannten Formmerkmale an folgendem Gedicht zu erkunden. Geschrieben hat es Andreas Gryphius mitten im dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648), deshalb die düstere Stimmung.

 Hier ein Beispiel für ein traditionelles Gedicht:                                    zurück zum "traditionellen Gedicht".

Es ist alles eitel              Andreas Gryphius (1663)

 

Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden.

Was dieser heute baut, reißt jeder morgen ein.

Wo itzund Städte stehn, wird eine Wiese sein,

auf der ein Schäferskind wird spielen mit der Herden.

 

Was itzund prächtig blüht, soll bald zutreten werden.

Was itzt so pocht und trotzt, ist morgen Asch und Bein.

nichts ist, das ewig sei, kein Erz, kein Marmorstein.

Itzt lacht das Glück uns an, bald donnern die Beschwerden.

 

Der hohen Taten Ruhm muss wie ein Traum vergehn.

Soll denn das Spiel der Zeit, der leichte Mensch, bestehen?

Ach, was ist alles dies, was wir vor köstlich achten,

 

als schlechte Nichtigkeit, als Schatten, Staub und Wind,

als eine Wiesenblum, die man nicht wiederfind’t!

Noch will, was ewig ist, kein einig Mensch betrachten.

 Traditionelles Gedicht

Beim Vergleich des traditionellen mit dem modernen Gedicht geht es vorwiegend um die Form! Natürlich unterscheiden sich auch die Inhalte eines Gedichtes z. B. aus dem Barock (Beispiel oberhalb!) und aus unserer Zeit (Beispiel unterhalb!). Dieses wollen wir hier aber nicht untersuchen.

In traditionellen Gedichten ist die Form vorwiegend durch den Klang gestaltet, also akustisch zu erfahren. Man muss diese Gedichte also hören, um ihre Gestalt/Form zu erkennen. Überprüfe das einmal an den Formmerkmalen wie Reim, Versmaß und Vers-Endung, die ich hier oberhalb vorgeführt habe. Lediglich die Strophengliederung ist – auch – sichtbar, also visuell.

Außerdem gibt es eine recht geringe Zahl von traditionellen Gedichtstypen, wie das obengenannte Sonett „Es ist alles eitel“. Der Dichter hatte sich also zu bemühen, die vorgeschriebene Form zu erfüllen. Ganz anders beim  sogenannten modernen Gedicht.

 

 

Modernes Gedicht.

Hier gibt der Dichter jedem Gedicht eine eigene Form, die er zum Teil extra für dieses eine Gedicht erfindet. Natürlich kann er dabei auch auf herkömmliche Formmittel zurückgreifen.

Außerdem ist die Form oft eher visuell, also im Druckbild zu erkennen. Man muss diese Gedichte also sehen/lesen, um die Gestalt/Form zu erfahren. Du siehst: traditionelle und moderne Gedichte unterscheiden sich vor allem durch ihre Form.

 

Hier ein Beispiel für ein modernes Gedicht:

windgriff                       H. M. Enzensberger (1964)

manche wörter

leicht

wie pappelsamen

 

steigen

vom winde gedreht

sinken

 

schwer zu fangen

tragen weit

wie pappelsamen

 

manche wörter

lockern die erde

später vielleicht

 

werfen sie einen schatten

einen schmalen schatten ab

vielleicht auch nicht

Zurück zum „traditionellen Gedicht".

 

 

Du siehst sicherlich die Wellenform des Gedichts, die sich leicht mit dem Wind und dem Steigen und Fallen der Samen assoziieren lässt.

Moderne Gedichte gibt es etwa seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts. Natürlich werden auch heute noch Gedichte in traditioneller Form verfasst, z. B. alle Texte für Pop- und Rocksongs!

 

Lyrisches Gedicht

Hier geht es um den Inhalt der Gedichte! Will der Dichter Gefühle und Stimmungen ausdrücken, so werden sicherlich andere Wörter auftauchen als wenn eine Geschichte erzählt werden soll. Lyrische Gedichte handeln von Liebe, Glück, aber auch Trauer, Wut, Angst, Schmerz. Deshalb spricht man auch von Gefühlslyrik. Aber auch Verehrung, Anbetung werden im lyrischen Gedicht ausgedrückt. Hier gehören also z. B. gereimte Gebete hin. Der Dichter lässt ganz besonders sein lyrisches Ich sprechen. Am besten passt meiner Meinung nach hier das Wort „besingen“. Hier ein meiner Meinung nach besonders lyrisches Naturlyrik-Gedicht von Johann Wolfgang v. Goethe:

 

 

Hier ein Beispiel für ein lyrisches Gedicht

Wanderers Nachtlied

Über allen Gipfeln

Ist Ruh,

In allen Wipfeln

Spürest du

Kaum einen Hauch;

Die Vöglein schweigen im Walde.

Warte nur, balde

Ruhest du auch.

 

 

Erzählendes Gedicht

Auch hier geht es um den Inhalt des Gedichts! Es wird eben eine Geschichte erzählt. Manchmal könnte man besser sagen, dies ist eine Geschichte in Versform, so z. B. bei den Texten zu den Wilhelm-Busch-Geschichten oder beim Struwwelpeter. Ein ganz besonderes Erzähl-Gedicht ist die Ballade (zurück). Die äußere Form entspricht einem traditionellen Gedicht. Der Inhalt ist eine Geschichte. Da die Geschichte oft längere Dialoge oder zumindest Monologe enthält, kommt also auch noch ein dramatisches Element hinzu. Auch heute noch werden häufig Balladen geschrieben: Viele Popsongs sind Balladen, sehr oft auch Hardrock- und Rap-Stücke.

 

Gefühlslyrik

Ist eine „Unterabteilung“ des lyrischen Gedichts. Die Innenwelt des Dichters, sein lyrisches Ich, stehen im Mittelpunkt der Textaussage. Was außen ist, die Welt da draußen, wird nur in ihrer Wirkung auf die Innenwelt beschrieben.

 

Naturlyrik

Ist auch eine „Unterabteilung“ des lyrischen Gedichts. Der Ausdruck spricht eigentlich für sich. Wichtig ist aber, dass die Natur nicht beschrieben wird. Also keine Natur-Beschreibung, kein Bericht über die Natur. Lediglich, wie die Natur auf das Innere, das lyrisches Ich des Dichters wirkt, ist interessant.


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