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Liebe Kolleginnen und Kollegen,                                                                Zur Einleitung        Startet das Programm

dies ist keine wissenschaftliche Arbeit!

Ich habe hier Konzepte, Rezepte und Ideen versammelt. Diese sind im Laufe meines Deutsch-Lehrer-Lebens entstanden, um meinen Schülerinnen und Schülern zu helfen, das Interpretieren zu lernen.

Diese Sammlung hätte ich auch als Broschüre herausgeben können. Jedoch hat die Gestaltung als PC-Programm Vorteile.

1.     und wichtigster Vorteil: die Hyperlink-Technik. Wenn Sie auf das Wort „Hyperlink“ mit der linken Maustaste klicken, erscheint unten die Erklärung diese Begriffes. Genau so sind die vielen Elemente, die zu einer Interpretation gehören, miteinander verknüpft – „verlinkt“. Nimmt man das Motto dieses Interpretationsprogramms ernst: 

„Um das Ganze verstehen zu können, muss man die Teile verstehen. Um die Teile zu verstehen, muss man das Ganze verstehen.",

so ist diese Technik etwas wirklich Hilfreiches. Erarbeitet man sich das Interpretieren nämlich mit einem Buch, so muss man sich merken, wie oder wo ein bestimmter Begriff, z.B. Erzählperspektive, erklärt ist. Man kann die Erklärung natürlich auch auf eine Karteikarte schreiben – für Wissenschaftler selbstverständlich, für unsere Schüler eine Überforderung. Bei der Hyperlink-Technik ist diese Erklärung in einer Datei gespeichert. Klickt man nun mit der linken Maustaste auf das zu klärende Wort, erscheint die Erklärung. 

2.     Vorteil: Grafische Elemente lassen sich ziemlich problemlos mit Text verbinden. Diese helfen, den Lernerfolg zu sichern. 

3.     Vorteil: Unsere Schülerinnen und Schüler sind nun einmal motivierter, wenn sie mit dem PC arbeiten dürfen. Dieser Effekt schleift sich sicher bald ab, wenn sie merken, das die Arbeit am PC die Anstrengung nicht verringert, aber zunächst können wir uns diesen Effekt zu Nutze machen. 

4.     Jede Schülerin und jeder Schüler kann sich ganz individuell durch das Programm hindurcharbeiten. Aber auch Partner- und Gruppenarbeit ist möglich. 

Nun noch einiges zu den Inhalten: 

Der Schwerpunkt des Programms liegt auf kurzen Geschichten – auf Kurzgeschichten. Diese sind aus zwei Gründen für die Schule immer noch relevant:

1.     Sie sind kurz und belasten so das Stundenbudget nicht zu sehr. 

2.     Sie sind in der Regel gehaltvoll genug, um sich im schulischen Rahmen damit zu beschäftigen. 

Ich habe mich bemüht, auch Gedichte als kurze Texte mit in diese Arbeit einzubauen. Ich fürchte, sie führen aber immer noch ein gewisses Mauerblümchendasein. Da beim Gedicht die formale Gestaltung einen wichtigen Interpretationsaspekt ausmacht, habe ich diesen Formelementen eine großen Abschnitt unter dem Punkt „Textsorten“ gewidmet. 

Es wäre sehr schön für mich, wenn Sie mir Ihre Erfahrungen mit diesem Programm mitteilen würden. Kritik, Ermunterung und Lob sind jederzeit willkommen. Der schnellste Weg? Eine E-Mail  Danke!   

mail@dDetrich-schaeckermann.de

Dietrich Schäckermann

Kleine Heide 15

23758 Oldenburg                                                                  


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